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	<title>Unser Steigerwald e.V.</title>
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	<description>Naturpark Steigerwald: Ein Kleinod erhalten!</description>
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		<title>Gegner in der Mehrheit bei Bürgerbefragung in sieben Schwarzwaldorten</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 18:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Ständecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[a - Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[. Die Bürgerbefragung in sieben Schwarzwaldorten ist rechtlich zwar nicht bindend, liefert aber ein deutliches Stimmungsbild: Die Gegner des geplanten Nationalparks im Nordschwarzwald sind klar in der Mehrheit. Baiersbronn . 50 000 Einwohner ab 16 waren in sieben Städten und Gemeinden im Nordschwarzwald zur Bürgerbefragung aufgerufen. Baiersbronn, Bad Herrenalb, Bad Wildbad, Enzklösterle, Forbach, Freudenstadt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>.</strong></em></p>
<p><em><strong>Die Bürgerbefragung in sieben Schwarzwaldorten ist rechtlich zwar nicht bindend, liefert aber ein deutliches Stimmungsbild: Die Gegner des geplanten Nationalparks im Nordschwarzwald sind klar in der Mehrheit.</strong></em></p>
<p>Baiersbronn . 50 000 Einwohner ab 16 waren in sieben Städten und Gemeinden im Nordschwarzwald zur Bürgerbefragung aufgerufen. Baiersbronn, Bad Herrenalb, Bad Wildbad, Enzklösterle, Forbach, Freudenstadt und Seewald wollten ein Stimmungsbild zu den umstrittenen Nationalpark-Plänen. Das ist klar ausgefallen: Die Gegner liegen überall deutlich vorn. In Baiersbronn erreichten sie 78 Prozent, die Beteiligung: 68 Prozent. Bad Wildbad: 75,5 Prozent Gegner, Beteiligung: 59,4 Prozent. Freudenstadt meldet 67,8 Prozent Gegenstimmen bei 49,4 Prozent Beteiligung. In Bad Herrenalb stimmten 64 Prozent gegen den Nationalpark. Hier erreichte die Beteiligung nur 16 Prozent. Im kleinen Enzklösterle stimmten mehr als 81 Prozent ab, die Gegner kamen auf 75,5 Prozent. Seewald meldet 86,8 Prozent Nein-Stimmen, Forbach 82,4 Prozent Nein-Stimmen &#8211; bei jeweils mehr als 70 Prozent Beteiligung.<br />
&#8220;Das ist ein klares Signal. Da gibt es nichts dran zu deuten&#8221;, sagte Bad Wildbads Bürgermeister Klaus Mack (CDU) in einer ersten Stellungnahme. Das Naturschutzministerium in Stuttgart verwies darauf, dass die sieben Gemeinden nur einen Teil der betroffenen Bewohner repräsentieren. In der Naturparkregion lägen fast 100 Gemeinden, von denen sich etliche positiv zum Nationalpark positioniert hätten.<br />
&#8220;Bürgerbeteiligung heißt Prozesse mitzugestalten, nicht sie zu entscheiden&#8221;, sagte Staatsrätin Gisela Erler. Es sei fachlich und politisch unstrittig, dass Baden-Württemberg endlich einen Nationalpark brauche. Umfragen zeigten zudem, dass die Mehrheit der Baden-Württemberger die Einrichtung des ersten Nationalparks in ihrem Land begrüßen.</p>
<p>Der WWF Deutschland gab gestern das Ergebnis einer Emnid-Befragung bekannt, nach der 52 Prozent das Naturschutzprojekt befürworten. Etwas mehr als ein Viertel (28 Prozent) äußerten sich ablehnend. Emnid hatte Anfang Mai 1000 Menschen aus den Kreisen Freudenstadt, Calw, Rastatt, Ortenau und dem Stadtkreis Baden-Baden interviewt. Auftraggeber war der WWF und der Freundeskreis Nationalpark Nordschwarzwald.</p>
<p><em>Kommentar:</em></p>
<p><em>Liebe Freunde des Steigerwald`s,</em></p>
<p><em>das Ergebnis der Bürgerbefragung im Nordschwarzwald, wo die grüne Landesregierung einen Nationalpark einrichten möchte, kann eindeutig ablehnender nicht mehr sein. Auch dort wollen sich die betroffenen Bürger/innen nicht durch restriktive Vorschriften entmündigen lassen, wehren sich gegen eine Bevormundung durch Naturschutzideologen, die oft nur ihre persönlichen Vorteile suchen.</em></p>
<p><em>Lesen Sie den angefügten Artikel aus dem Schwäbischen Tagblatt. Jetzt bleibt abzuwarten, was die Regierung weiterhin unternimmt. Ich wage die Prognose: man wird die Meinung der betroffenen Leute vor Ort ignorieren bzw. weiter so herunter bügeln, wie es bereits begonnen wurde. Man wird gekaufte Gutachter beauftragen und immer wieder unsinnige Behauptungen wiederholen, bis der Widerstand nachlässt. Genauso wie es im Steigerwald die Naturschutzverbände und ihre grünen Anhänger wollen.</em></p>
<p><em>Der vom Bund Naturschutz so verehrte Prof. Job (Nationalpark sei ein &#8220;Jobmotor&#8221;) hat bei einem Vortrag in Bamberg, bei dem er als Zuhörer nur Studenten und Mitglieder von Naturschutzverbänden wähnte, erklärt: &#8220;Sie müssen nur beharrlich weiter agieren. Erfahrungsgemäß dauert es 7 Jahre, bis der Widerstand nachlässt.&#8221; Unser Verein wehrt sich erst 5 Jahre gegen die Bestrebungen der Naturschutzverbände. Wir alle sollten also weiterhin wachsam und eifrig bleiben.</em></p>
<p><em>Ein schönes Frühjahr und viel Gelegenheiten zum Naturgenuss wünscht;<br />
Siggi Ständecke</em></p>
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		<title>Artenvielfalt gelingt im Steigerwald schrittweise</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 17:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Ständecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungskonzepte in der Region Steigerwald]]></category>
		<category><![CDATA[Forstwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medienecho]]></category>
		<category><![CDATA[a - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[b - Unsere Argumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Erlenbacher Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Fahn informierte sich im Ebracher Forstbetrieb, wie sich Ökologie und Ökonomie verbinden lassen. Das klappt im Steigerwald. Es wäre toll, wenn alle bayerischen Forstbetriebe schon so weit wären mit der Umsetzung des neuen Waldschutzgesetzes wie der Betrieb in Ebrach.&#8221; Das stellte Landtagsabgeordneter Hans-Jürgen Fahn (FW) aus Erlenbach fest, der sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Erlenbacher Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Fahn informierte sich im Ebracher Forstbetrieb, wie sich Ökologie und Ökonomie verbinden lassen. Das klappt im Steigerwald.</strong></p>
<p>Es wäre toll, wenn alle bayerischen Forstbetriebe schon so weit wären mit der Umsetzung des neuen Waldschutzgesetzes wie der Betrieb in Ebrach.&#8221; Das stellte Landtagsabgeordneter Hans-Jürgen Fahn (FW) aus Erlenbach fest, der sich mit dem Leiter des Forstbetriebs Ebrach, Ulrich Mergner, und Bürgermeistern aus dem Steigerwald zur Ortsbegehung traf. Der Forstbetrieb Ebrach erstreckt sich in den Kreis Haßberge bis an den Main.</p>
<p>Rauhenebrachs Bürgermeister Oskar Ebert (FW) freute sich, dass Fahn seit Jahren die Entwicklung im Steigerwald verfolge und die Anliegen der Bevölkerung im Landtag vertrete. Dem schlossen sich die Bürgermeisterkollegen Josef Radler aus Oberschwarzach und Josef Kuhn aus Michelau an. Mit von der Partie war auch Bürgermeisterin Birgit Bayer aus Riedbach, die sich ebenfalls über die Situation im Steigerwald informierte.   Sie ist die Landratskandidatin der Freien Wähler/FW.</p>
<p>Arbeitsauftrag für Forstbetriebe</p>
<p>Seit 2005 gilt ein neues bayerisches Waldgesetz; darin wird erstmals die Zielsetzung festgeschrieben, dass die biologische Vielfalt in den Wäldern gesichert und verbessert werden soll. Alle Forstbetriebe sind aufgefordert, Naturschutzkonzepte zu erarbeiten, doch von 42 Betrieben haben das den Angaben zufolge bisher nur 13 angepackt.</p>
<p>Unterfranken liege etwas besser, sagte Fahn. Von den sieben Forstbetrieben seien fünf in der Umsetzung eines solchen Konzepts. Enttäuscht war er, dass er erst mehrere schriftliche Anfragen im Landtag stellen musste, bis Einblick in diese Pläne gewährt wurde. &#8220;Ihre Anfragen haben dazu geführt, dass die Pläne künftig im Internet veröffentlicht werden&#8221;, erklärte Ulrich Mergner.</p>
<p>Er hat den 17 000 Hektar großen Forstbetrieb schon immer mit viel Gespür für eine ausgewogene Nutzung geleitet. Sein Ziel fasste er kurz zusammen: Wertholz schaffen sowohl für den Menschen als auch für die Natur.<br />
Nicht so geschlossen wie andere Waldgebiete sei der Steigerwald, erläuterte Mergner anhand einer Karte, die aufzeigte, dass fast 100 Ortschaften im Bereich des Forstbetriebs liegen. Außergewöhnlich sei der hohe Laubholzanteil mit nahezu 80 Prozent.</p>
<p>Vernetzung der Reservate</p>
<p>Es gebe viele alte Baumbestände. Sechs Naturwaldreservate seien ausgewiesen (429 Hektar), dazu kämen über hundert sogenannte Trittsteine. Diese über das gesamte Gebiet verteilten Naturschutzflächen sollen helfen, die Naturwaldreservate zu vernetzen und bedrohten Arten die Verbreitung erleichtern. Dass das laut Mergner funktioniert, zeige der Ästige Stachelbart (ein Pilz), der sich jetzt auch in den nördlichen Steigerwald vorarbeitet.<br />
Mergner spricht sich eindeutig gegen ein Großschutzgebiet aus.</p>
<p>Zum einen verfehle es gerade im Steigerwald das Ziel, denn es sei aufgrund der Topographie nur so auszuweisen, dass die wirklich wertvollen Bestände eher am Rande, relativ junge Wälder dagegen in der Kernzone liegen würden. Viele Arten wie etwa der Schwarzspecht würden von dezentralen Schutzgebieten stärker profitieren als von einem Großschutzgebiet, erläuterte der Fachmann.</p>
<p>Außerdem wendet sich Mergner gegen isolierte Naturschutzmaßnahmen. Wirklich gedient sei dem Wald, aber auch den Nutzern des Waldes, wenn auf ganzer Fläche in ganz Bayern, besser in ganz Deutschland, auf einem hohen Naturschutzniveau Waldwirtschaft betrieben wird.</p>
<p>Dazu bedürfe es eines Paradigmenwechsels, den das neue Gesetz allerdings einleite. Die Tatsache, pro Hektar zehn Biotopbäume stehen zu lassen, bedeute ja nicht, dazwischen nicht auch Bäume zu nutzen. Aber auch einige der krummen, astigen Bäume, die früher ausgeschnitten wurden, müssten eben stehen bleiben, um zunächst von Spechten, dann auch von Zunderschwämmen und Käfern besiedelt zu werden. Fast sechs Biotopbäume pro Hektar habe der Forstbetrieb Ebrach schon, sagte er, und in den über hundert Jahre alten Beständen seien es sogar 7,7 Biotopbäume.</p>
<p>Konzept der Bewirtschaftung</p>
<p>Auch zehn Prozent Stilllegungsflächen erreicht Mergner bereits. Auf 16 500 Hektar Waldfläche sind nach seinen Angaben 450 Hektar Naturwaldreservat. 550 Hektar umfassen die Trittsteine, und 750 Hektar steuern die Biotopbäume bei. Damit kommt er auf 10,6 Prozent, wobei die Naturschutzverbände die Biotopbäume nicht einrechnen.</p>
<p>Mergner beschrieb, wie er versucht, einen intelligenten Weg zu suchen, der Artenvielfalt ebenso ihr Recht zu geben wie der wirtschaftlichen Nutzung. Schließlich müsse man auch Holz als Werkstoff und als Brennstoff zur Verfügung stellen. Natürlich sei die Artenvielfalt im Naturwaldreservat am größten. Doch mit einer großflächigen Bewirtschaftung auf hohem ökologischen Standard sei der Natur besser gedient. So werde der Klimawandel gerade in Franken die Trockenheit noch verstärken. Mit mehr Totholz könne der Boden mehr Wasser speichern und bekomme zudem wertvolle Nährstoffe zurück, erläuterte Ulrich Mergner.</p>
<p>Artikel im Fränkischen Tag vom</p>
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		<title>Informationsversammlung des Vereins „Unser Steigerwald“ in Oberweiler</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 12:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Ständecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungskonzepte in der Region Steigerwald]]></category>
		<category><![CDATA[Medienecho]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Termine und Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[a - Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[. Oberweiler: In einer Versammlung informierten Vertreter des  Vereins  „Unser Steigerwald“ über die  derzeitigen Stand der Planungen des Nachhaltigkeitszentrum Wald in Handthal und über die Chancen des Netzwerks Steigerwald für die Entwicklung der gesamten Region. Bgm. Thaler zeigte sich erfreut über die zahlreich erschienen Gäste, die der Einladung des Vereins „Unser Steigerwald“ gefolgt waren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>.</p>
<p><strong>Oberweiler: In einer Versammlung informierten Vertreter des  Vereins  „Unser Steigerwald“ über die  derzeitigen Stand der Planungen des Nachhaltigkeitszentrum Wald in Handthal und über die Chancen des Netzwerks Steigerwald für die Entwicklung der gesamten Region.</strong></p>
<p>Bgm. Thaler zeigte sich erfreut über die zahlreich erschienen Gäste, die der Einladung des Vereins „Unser Steigerwald“ gefolgt waren und sich über den Stand der Planungen für die Weiterentwicklung des Steigerwaldes informieren wollten.<br />
Sein besonderer Gruß ging an die Referenten des Abends, an  den Bezirkspräsidenten des Bay. Bauernverbandes  Unterfranken Bernhard Weiler und an den 2. Vorsitzenden des Vereins Bgm. Oskar Ebert.<br />
Thaler zeigte sich dankbar, dass die Bay. Staatsregierung fest zugesagt hat, dass es gegen den Willen der Menschen in der Region keinen Nationalpark im Steigerwald gebe. Man müsse aber trotzdem sehr auf der Hut sein, weil nach wie vor verschiedene Umweltverbände gerade dies immer wieder fordern.</p>
<p>Auch Bernhard Weiler sprach sich gegen Bestrebungen immer neuer Schutzgebiete aus. Er prangerte die überzogene Regulierungswut vor allem auf europäischer Ebene an und machte deutlich, dass man damit die deutsche Landwirtschaft oft in große Schwierigkeiten bringe.<br />
Gerade in der Region des Steigerwaldes sei die Landwirtschaft mit der Ausweisung von Landschaftsschutzgebieten, mit Naturparkflächen und FFH Flächen schon sehr eingeschränkt. Man brauche keine weiteren Schutzbestimmungen.<br />
Weiler forderte,  mehr auf mehr auf regionale Produkte setzen und dafür einen fairen Preis zu zahlen. Gerade die vielen Lebensmittelskandale machten deutlich, wohin  Preisdumping auf dem Lebensmittelmarkt führe.</p>
<p>Oskar Ebert ging in seinem Referat zunächst auf den derzeitigen Stand der Diskussion um einen Nationalpark Steigerwald ein. Es sei sehr erfreulich, dass mittlerweile sehr viele Politiker die Meinung der Menschen im Steigerwald teilen und diesen Bestrebungen eine klare Absage erteilen. Auch die Bay. Staatsregierung habe das schon mehrmals klar zum Ausdruck gemacht.</p>
<p>Gerade aus diesem Hintergrund könne es niemand verstehen, dass verschiedene Umweltverbände, voran der Bund Naturschutz nach wie vor gegen den erklärten Willen der Menschen in der Region ihre Forderung nach einem Nationalpark im Steigerwald aufrecht erhalten.</p>
<p>So habe man kürzlich eine neue  „Nationalparkverordnung“ der Öffentlichkeit vorgestellt, mit der man nun „ Druck auf die Bayerische Staatsregierung auszuüben“ wolle. Gleichzeitig wolle man die „falschen Argumente der Nationalparkgegner widerlegen.<br />
Ebert bezeichnete dies als billige Mogelpackung.<br />
Der BN habe keine Argumente und versuche nun wieder einmal mit solchen Schlagzeilen Unruhe in die Region zu tragen. Die vorgelegte Verordnung bringe nichts Neues.<br />
Ebert forderte die Vertreter des BN auf endlich einzusehen, dass ein Nationalpark im Steigerwald weder ökologisch noch ökonomisch Sinn macht. Das sei nicht nur die Meinung der Steigerwälder, sondern schon vielfach wissenschaftlich bewiesen.</p>
<p>Danach ging Ebert auf die derzeitigen Entwicklungsziele im Steigerwald ein.<br />
Mit dem Bau des Nachhaltigkeitszentrums in Handthal habe die Bayerische Staatsregierung ein sehr positives Signal für die Entwicklung des Steigerwaldes gesetzt.<br />
Erfreulicherweise tragen die Landkreise und nahezu alle Städte und Gemeinden im Steigerwald durch ihre Mitgliedschaft im Trägerverein diese Zielsetzung mit. Das Zentrum in Handthal sei ein „Leuchtturmprojekt“, das sich auf die gesamte Region positiv auswirken werde. Nun sei die Region gefordert, sich auch intensiv einbringen, um ein erfolgreiches Marketing im Steigerwald zu ermöglichen.</p>
<p>Ebert zeigte sich sehr enttäuscht, dass der BN seine Mitarbeit bei der Ausgestaltung des Zentrums bislang verweigerte und stattdessen versuchte mit durchsichtigen Aussagen, wie „Motorsägenmuseum“ die Bedeutung des Zentrums infrage stellte. Damit habe sich der BN als ernst zu nehmende Organisation selbst disqualifiziert.</p>
<p>Mit der Einrichtung des „Netzwerks Steigerwald“ habe man ein weiteres Instrument für eine gemeinsame Regionalentwicklung gefunden.. Mit dem Netzwerk sollen Projekte im gesamten Steigerwald gefördert werden. Ebert machte deutlich, dass nun die lokalen Akteure gefordert seien, Ideen zu entwickeln und Anträge zu stellen. Man habe nun die einmalige Chance im Steigerwald positive Entwicklungen mit hoher staatlicher Förderung anzustoßen. Dieses Ziel müsse man nun mit aller Kraft umsetzen.</p>
<p>Ebert dankte zum Schluss den Menschen im Steigerwald für den großen Zusammenhalt im Steigerwald und die Unterstützung für den Verein „Unser Steigerwald“.<br />
Nur gemeinsam, so seine Botschaft,  könne man negative Entwicklungen verhindern und nur gemeinsam könne man den Steigerwald als liebens- und lebenswerte Region darstellen und weiter entwickeln.</p>
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		<title>Steigerwälder sollen Wir-Gefühl entwickeln</title>
		<link>http://www.unser-steigerwald.de/blog/2013/steigerwalder-sollen-wir-gefuhl-entwickeln/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 18:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Ständecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungskonzepte in der Region Steigerwald]]></category>
		<category><![CDATA[Medienecho]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[a - Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel am 16. Ferbruar in der Main-Post Ein flächendeckendes Netzwerk will Bevölkerungsverlust entgegenwirken und bisher ungenutzte Schätze heben Susanne Schwab ist gerade dabei, den Landkreis Erlangen-Höchstadt/Aisch zu charakterisieren. Eben erst hat sie sich ihren Zuhörern als Assistentin im Netzwerkmanagement für den Steigerwald vorgestellt. Für die vielen Fischteiche bei Höchstadt verwendet sie das Wort Seenplatte. Sofort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="detailText">
<p>Artikel am 16. Ferbruar in der Main-Post</p>
<p>Ein flächendeckendes Netzwerk will Bevölkerungsverlust entgegenwirken und bisher ungenutzte Schätze heben</p>
<p>Susanne Schwab ist gerade dabei, den Landkreis  Erlangen-Höchstadt/Aisch zu charakterisieren. Eben erst hat sie sich  ihren Zuhörern als Assistentin im Netzwerkmanagement für den Steigerwald  vorgestellt. Für die vielen Fischteiche bei Höchstadt verwendet sie das  Wort Seenplatte. Sofort kommt Widerspruch. „Das sind keine Seen, das  sind Weiher.“</p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür, dass man teilweise noch wenig weiß  übereinander in der geräumigen Region Steigerwald, die seit Donnerstag  offiziell zu einem Netzwerk verbunden ist. Wer hat schon in Knetzgau  eine Ahnung, welche Besonderheiten es in Bad Windsheim gibt und wer in  Gerolzhofen, was der Markt Erlbach zu bieten hat.</p>
<p>Das soll nun anders werden. Im Steigerwald will man auf vielen Ebenen  eng zusammenarbeiten – im Tourismus, in der Wirtschaft, in der  Wissenschaft und auch bei der eigenen Identität. Ein „Wir-Gefühl“ soll  entstehen in einem geografischen Raum, der sich auf sechs Landkreise in  drei Regierungsbezirken aufteilt. Diese Trennung bedingt, dass der  Steigerwald in den meisten Bezirken und Kreisen nur Randgebiet ist.</p>
<h4>Geld aus europäischem Topf</h4>
<p>Netzwerk Steigerwald soll das Kooperationsprojekt heißen, das im  nördlichen Bereich besonders vom Rauhenebracher Bürgermeister Oskar  Ebert angestoßen wurde und für das es ordentlich Geld aus dem  europäischen Leader-Förderprogramm gibt. Bei der Auftaktveranstaltung in  Kloster Schwarzenberg bei Scheinfeld bekannten sich Landräte oder  stellvertretende Landräte aller sechs Kreise zu der neuen Kooperation,  die bisher einmalig in Bayern ist. Vor Ort sollen die Lokalen  Aktionsgruppen (LAG) die Zusammenarbeit betreiben.</p>
<p>Der gastgebende Landrat Walter Schneider (Neustadt an der Aisch/Bad  Windsheim) nannte Ministerialdirektor Martin Neumeyer, Amtschef im  bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten,  den Vater dieses Kooperationsprojektes. Schneiders Landkreis übernimmt  auch die Trägerschaft des Netzwerks. Das Büro ist in in der Hauptstraße  von Scheinfeld untergebracht.</p>
<p>Martin Neumeyer sah erst einmal einen defensiven Aspekt in dem  Netzwerk, nämlich gemeinsam der Herausforderung der Demografie mit dem  drohenden Bevölkerungsverlust in der Region entgegenzuwirken. Offensiv  gehe es darum, die Schätze zu heben, die der Steigerwald birgt.</p>
<h4>Seehofer in Handthal</h4>
<p>Neumeyer stellte in Aussicht, dass Ministerpräsident Horst Seehofer  am 2. August nach Handthal kommt, um das neue Zentrum Nachhaltigkeit  Wald (ZNW) zu besuchen und vielleicht auch schon zu eröffnen. Im  Zusammenhang mit der Planung für das ZNW ist im Grunde die Idee  entstanden, durch stärkere Zusammenarbeit den Steigerwald aufzuwerten.  Neumeyer sagte das in Anspielung auf eine Veranstaltung vor eineinhalb  Jahren, den „Geist von Gerolzhofen“, der sich nun entfalte.</p>
<p>Partner der sechs Landkreise und drei Bezirke sind der Naturpark und  der Tourismusverband Steigerwald sowie Fremdenverkehrsvereine,  Stiftungen und Private. Eine enge Zusammenarbeit soll auch mit dem ZNW  entstehen. Der Amtschef gab bekannt, dass es hierfür erst einmal 230 000  Euro aus europäischen Leader-Fördermitteln gebe und weitere 40 000 aus  forstlichen Mitteln für die Einbindung des Nachhaltigkeitszentrums. Auch  für die Förderperiode ab 2014 stellte Neumeyer eine großzügige  Bezuschussung in Aussicht.</p>
<p>Als einziges konkretes Ziel, das im Lauf der gesamten Veranstaltung  erwähnt wurde, führte Neumeyer eine Jugendbegegnungsstätte auf.</p>
<p>Netzwerkmanagerin Andrea Fahrnholz und ihre Assistentin Susanne  Schwab (siehe Info-Box) gaben dann einen Überblick über den Umfang des  Netzwerks. Es umfasst etwa 70 Städte und Gemeinden, und eine Fläche von  1280 Quadratkilometern. Davon sind 675 Quadratkilometer  Landschaftsschutzgebiet und 513 (etwa 40 Prozent) Waldfläche im  Naturpark. Die Region Steigerwald verzeichnete im Jahr 2012 etwa 1,8  Millionen Übernachtungen bei rund 14 000 Gästebetten.</p>
<h4>Betreiber für Baumwipfelpfad</h4>
<p>Ulrich Mergner, Leiter des Forstbetriebs Ebrach, sprach in der  anschließenden Pressekonferenz von der Schwierigkeit des Spagats  zwischen der Nutzung des Waldes und seiner Naturschönheit, in der „man  die Motorsäge nicht hören soll“.</p>
<p>Zum Ebracher Baumwipfelpfad erklärte er auf Nachfrage dieser Zeitung,  dass die Verhandlungen mit einem privaten Betreiber „hoffentlich Ende  Februar“ abgeschlossen sein werden. Wie berichtet, war der ursprünglich  ins Auge gefasste Betreiber überraschend abgesprungen. „Das hat er uns  in einem Dreizeiler mitgeteilt“, sagte Mergner später im Gespräch.</p>
<h4>Das Netzwerkmanagement</h4>
<p>Andrea Fahrnholz (Leitung): Die Diplom-Geografin wird die  Tätigkeitsschwerpunkte Tourismus und Kulturmarketing, Sponsoring,  Zusammenarbeit der unterschiedlichsten Handlungsträger sowie Personal-  und Budgetverantwortung haben. Erfahrung hat sie bereits am Landratsamt  Kelheim (Wirtschaftsförderung und Tourismus), in Müllheim/Baden  (Geschäftsführerin der Werbegemeinschaft Markgräflerland) und bei der  Leitung der Heimattage Baden-Württemberg gesammelt.</p>
<p>Susanne Schwab (Assistenz): Die Geografin (Magister) übernimmt  Pressearbeit, Internet, Veranstaltungen, Messeauftritte und die  Gewinnung und Betreuung von Mitgliedern und Ehrenamtlichen. Erfahrung  hat sie bereits im Nationalpark Berchtesgaden als Leiterin des  Sachgebiets Öffentlichkeitsarbeit, beim Landesbund für Vogelschutz und  in der Diakonie Neuendettelsau gesammelt.</p>
</div>
</div>
<div>
<div>Von unserem Redaktionsmitglied Norbert Finster</div>
</div>
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		<title>Infoveranstaltung</title>
		<link>http://www.unser-steigerwald.de/blog/2013/infoveranstaltung/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 18:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Ständecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[a - Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde des Steigerwalds, wir wollen wieder einmal eine Informationsversammlung durchführen. „Der Naturpark Steigerwald“ Informationsversammlung Donnerstag, 21.2.2013 um 19.30 Uhr in Oberweiler im Gasthaus Oppel Aufgrund der anhaltenden Aktivitäten der Umweltverbände sollten wir wieder Antworten darauf geben. Außerdem wollen wir auch über den Stand des Zentrums in Handthal berichten. Verein „Unser Steigerwald e.V.“ Oskar Ebert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde des Steigerwalds,<br />
wir wollen wieder einmal eine Informationsversammlung durchführen.</p>
<p>„Der Naturpark Steigerwald“<br />
<strong>Informationsversammlung<br />
Donnerstag, 21.2.2013<br />
um 19.30 Uhr<br />
in Oberweiler im Gasthaus Oppel</strong></p>
<p>Aufgrund der anhaltenden Aktivitäten der Umweltverbände sollten wir wieder Antworten darauf geben.<br />
Außerdem wollen wir auch über den Stand des Zentrums in Handthal berichten.</p>
<p>Verein „Unser Steigerwald e.V.“<br />
Oskar Ebert, stellvertr. Vorsitzender</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nationalpark Steigerwald: Jobmotor oder Rechenfehler?</title>
		<link>http://www.unser-steigerwald.de/blog/2013/nationalpark-steigerwald-jobmotor-oder-rechenfehler/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2013 16:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Ständecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[a - Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Studie von Herrn Prof. Job, der im &#8220;Spiegel&#8221; zitiert wird, habe ich einen Leserbrief zugesandt, den ich Ihnen vorab im Folgenden übermittle. Vielleicht helfen Ihnen meine Anmerkungen für eine sachliche Diskussion! Sehr geehrte Damen und Herren, ich befürchte, Sie sind in Ihrem Beitrag einem Irrtum bzw. einem Sommer-Bären aufgesessen. Der Nationalpark Bayerischer Wald soll, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Studie von Herrn Prof. Job, der im &#8220;Spiegel&#8221; zitiert wird,  habe  ich einen Leserbrief  zugesandt, den ich Ihnen vorab im Folgenden  übermittle. Vielleicht helfen Ihnen meine Anmerkungen für eine sachliche  Diskussion!</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich befürchte, Sie sind in Ihrem Beitrag einem Irrtum bzw. einem  Sommer-Bären aufgesessen. Der Nationalpark Bayerischer Wald soll, laut  Herrn Job, jährlich rund 900 Vollzeitbeschäftigte bringen. Dies wird  errechnet aus einem Umsatz jährlich € 27,8 Millionen. Selbst wenn man  unterstellt, daß alle Besucher das Gebiet tatsächlich nur wegen dessen  &#8220;Nationalparketikett&#8221; bereisen, hat diese Berechnung einen eklatanten  Fehler. Die Umsatzsumme wurde hier einfach durch den durchschnittlichen  Bruttoarbeitslohn der Beschäftigten im Gastgewerbe  (€ 30.000.&#8211;)  geteilt &#8211; heraus kommt dann die Zahl 900&#8230;</p>
<p>Aber, vom Umsatz müssen bekanntlich Investitionen, Wareneinkauf,  Steuern und Abgaben sowie eine Vielzahl anderer Kosten bezahlt werden &#8211;  der Lohnkostenanteil am Umsatz des Gastgewerbes beträgt lediglich rund  25%. Also liegt der &#8220;Job-Effekt&#8221; realistisch auch nur bei rund 200 bis  250 Personen. Von diesen müßte man korrekterweise die Sach- und  Personalkosten der Nationalparkverwaltung abziehen, um den tatsächlichen  Nettoeffekt ermitteln zu können. Die von Prof. Job genannten 200  Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung können ja eigentlich nicht der  Haben-Seite zugerechnet werden.</p>
<p>Bei korrekter und vollständiger Betrachtung relativiert sich die  Bedeutung des Tourismus also gegenüber anderen Wirtschaftszweigen  erheblich. Aber damit ist es natürlich auch schwierig, Argumente für  weitere Nationalparks zu sammeln&#8230;</p>
<p>Das Ergebnis mancher &#8220;Machbarkeitsstudien&#8221; wird mehr vom angestrebten  Ergebnis bestimmt, als davon, unterschiedliche Positionen objektiv zu  klären &#8211; und das sollte ja eigentlich das Ziel von Gutachten und  Wissenschaft sein.&#8221;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Dr. Manfred Steinröx<br />
Projekt- und Beratungsgesellschaft für<br />
Wirtschaft &#8211; Kultur &#8211; Freizeit</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Bund Naturschutz sucht Verbündete für einen Nationalpark Steigerwald&#8221;</title>
		<link>http://www.unser-steigerwald.de/blog/2013/bund-naturschutz-sucht-verbundete-fur-einen-nationalpark-steigerwald/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 09:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Ständecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienecho]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[a - Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[. Pressemitteilung des  Vereins „Unser-Steigerwald e.V.“ Wieder einmal macht der BN bei einer Vorstandsklausur in Ebrach einen Vorstoß in Sachen Ausweisung eines  „Nationalpark Steigerwald“.  Vor allem die Landkreise Schweinfurt und Haßberge sollen nach Aussage des Vorsitzenden Hubert Weiger  nun angesprochen werden. Auch wenn schon viele Male deutlich gemacht wurde, dass die Menschen in der Region, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>. Pressemitteilung des  Vereins „Unser-Steigerwald e.V.“</p>
<p>Wieder einmal macht der BN bei einer Vorstandsklausur in Ebrach einen Vorstoß in Sachen Ausweisung eines  „Nationalpark Steigerwald“.  Vor allem die Landkreise Schweinfurt und Haßberge sollen nach Aussage des Vorsitzenden Hubert Weiger  nun angesprochen werden.</p>
<p>Auch wenn schon viele Male deutlich gemacht wurde, dass die Menschen in der Region, fast alle Kommunen und viele Verbände im Steigerwald diesen Strukturwandel ablehnen, machen die Umweltverbände allen voran der Bund Naturschutz weiter: „Wir wollen einen Nationalpark“.</p>
<p>Es muss schon sehr seltsames Demokratieverständnis sein, wenn die Meinung der betroffenen Menschen im Steigerwald immer wieder so missachtet wird, dass man auch gegen den ausdrücklichen  Willen dieser Menschen den Nationalpark Steigerwald durchsetzen will.<br />
.<br />
Der Steigerwald genießt einen hohen Schutzstatus und hat sich aufgrund behutsamer und nachhaltiger Bewirtschaftung so hervorragend entwickelt, dass die Artenvielfalt schon heute höher ist als in vielen Nationalparks oder Biosphärenreservaten.<br />
Das ist vor allem den Verantwortlichen der Region zu verdanken.</p>
<p>Wenn der Bund Naturschutz jetzt wieder einmal damit wirbt, dass in einer Nationalparkregion Arbeitsplätze entstehen, sollte man zunächst fragen, wie viele Arbeitsplätze durch einen Nationalpark vernichtet werden.<br />
Wenn dann noch argumentiert wird, dass alles bei einem „Nationalpark im Gegensatz zu einem Naturpark komplett vom Freistaat finanziert“ wird, dann muss man schon nach dem wirtschaftlichen Verständnis dieser Leute fragen. Es ist schwer zu verstehen, warum Arbeitsplätze, die sich selbst tragen z. B. in der Holzwirtschaft vernichtet werden sollen und der Staat mit Steuermitteln wieder Arbeitsplätze schaffen und subventionieren soll.<br />
Der Verein „Unser Steigerwald“, die Kommunen und vor allem die Menschen der Region wollen den Steigerwald mit dem Status Naturpark weiter entwickeln. Sie  wollen die bewährten Strukturen nicht zerstören, sondern weiter entwickeln.<br />
Mit dem Bau des Zentrums Nachhaltigkeit, mit der Einrichtung von Entwicklungsachsen in der gesamten Region wird ein neuer Weg beschritten, der schon erste Erfolge verzeichnen kann .Es ist schade, dass die Umweltverbände dabei ihre Mitarbeit verweigern.<br />
Wenn Herr Weiger nun ankündigt „Wir werden nicht aufgeben“, dann kann er sicher sein, auch die Menschen in der Region nicht.</p>
<p>Oskar Ebert</p>
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		<title>Radiobericht über Emotionen im Steigerwald</title>
		<link>http://www.unser-steigerwald.de/blog/2012/radiobericht-uber-emotionen-im-steigerwald/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 12:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Ständecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[a - Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[. Das Deutschlandradio brachte eine Sendung zum Thema Nationalpark Steigerwald. In welchem Tenor dieser Bericht abgefasst war, ließ schon die Ankündigung erkennen: &#8220;Der Alte und der Wald Wie das Nationalpark-Vorhaben Steigerwald die Bewohner entzweit Von Heiner Kiesel Der Steigerwald in Franken ist einer der bedeutendsten zusammenhängenden Buchenwälder in Mitteleuropa. Er ist größtenteils in Staatsbesitz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>.</p>
<p>Das Deutschlandradio brachte eine Sendung zum Thema  Nationalpark Steigerwald. In welchem Tenor dieser Bericht abgefasst  war, ließ schon die Ankündigung erkennen:</p>
<p>&#8220;Der Alte und der Wald<br />
Wie das Nationalpark-Vorhaben Steigerwald die Bewohner entzweit<br />
Von Heiner Kiesel<br />
Der Steigerwald in Franken ist einer der bedeutendsten zusammenhängenden  Buchenwälder in Mitteleuropa. Er ist größtenteils in Staatsbesitz und  soll zum Nationalpark deklariert werden. Gegner des Projekts machen  mobil und schrecken nicht davor zurück, Befürworter mit Morddrohungen zu  überziehen.<br />
Das Mastermind hinter der Nationalparkidee, Georg Sperber, hat auch  schon den Bayerischen Wald den Kettensägen entrissen. Sein Schwiegersohn  als Forstchef hat eine Art Guerillataktik entwickelt, um das wohl  letzte Projekt des Alten zu konterkarieren: Darüber freut sich ein  Bürgermeister, der will, dass alles so bleibt, wie es immer war.&#8221;</p>
<p>Das ganze Skript können Sie herunter laden:</p>
<p>http://www.dradio.de/download/182880/</p>
<p>diskutieren unter: <a href="http://www.facebook.com">www.facebook.com</a> &#8220;unser steigerwald&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aktuelle Entwicklung des Tourismus</title>
		<link>http://www.unser-steigerwald.de/blog/2012/aktuelle-entwicklung-des-tourismus/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 12:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Ständecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[a - Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[. Zum Jahresende meldet die Geschäftsstelle des Frankentourismus: &#8220;Nach den Rekordergebnissen der letzten beiden Jahre erwarten wir nach den bisher vorliegenden Ergebnissen auch für 2012 eine positive Tourismusbilanz mit überdurchschnittlichen Zuwachsraten. Dieses Ergebnis bestätigt auf der Basis eines anspruchsvollen Qualitätsmanagements insbesondere auch die fränkische Tourismusstrategie.&#8221; Die richtige Entwicklungsstrategie für den Tourismus im Naturpark Steigerwald lautet: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>.</p>
<p>Zum Jahresende meldet die Geschäftsstelle des Frankentourismus:</p>
<p>&#8220;Nach den Rekordergebnissen der letzten beiden Jahre erwarten wir nach den bisher vorliegenden Ergebnissen auch für 2012 eine positive Tourismusbilanz mit überdurchschnittlichen Zuwachsraten. Dieses Ergebnis bestätigt auf der Basis eines anspruchsvollen Qualitätsmanagements insbesondere auch die fränkische Tourismusstrategie.&#8221;</p>
<p>Die richtige Entwicklungsstrategie für den Tourismus im Naturpark Steigerwald lautet: stetige Qualitätsverbesserungen und neue authentische Angebote, für und mit den Menschen in der Region. Und nicht: überstülpen eines &#8220;National-Titels&#8221;; anlocken von auswärtigen Investoren mit Subventionsversprechen; Schaffen von wenigen überlaufenen Attraktionen und Stilllegung in der großen Fläche, wie das bei einem Nationalpark erforderlich wäre.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Infoveranstaltung im Raum Volkach</title>
		<link>http://www.unser-steigerwald.de/blog/2012/infoveranstaltung-im-raum-volkach/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 11:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Ständecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Termine und Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[a - Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[. „Der Naturpark Steigerwald“ Informationsversammlung am Freitag, 30.11.2012, um 19.00 Uhr in Rimbach im Sportheim Soll der Steigerwald Nationalpark werden? Einige Umweltverbände fordern dies, die Menschen im Steigerwald sind dagegen. Was bedeutet das für Menschen in der Region? Antworten bekommen Sie von Vertretern des Vereins „Unser Steigerwald“. Kommen Sie und diskutieren Sie mit uns über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>.</p>
<p><em><strong>„Der Naturpark Steigerwald“</strong></em><br />
Informationsversammlung</p>
<p>am Freitag, 30.11.2012, um 19.00 Uhr<br />
in Rimbach im Sportheim</p>
<p>Soll der Steigerwald Nationalpark werden?<br />
Einige Umweltverbände fordern dies, die Menschen im Steigerwald sind dagegen.<br />
Was bedeutet das für Menschen in der Region?<br />
Antworten bekommen Sie von Vertretern des Vereins „Unser Steigerwald“.<br />
Kommen Sie und diskutieren Sie mit uns über die Zukunft des Steigerwaldes.</p>
<p>Es lädt ganz herzlich ein:<br />
Verein „Unser Steigerwald e.V.“<br />
Oskar Ebert, stellvertr. Vorsitzender</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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