Desinformation der Naturschutzorganisationen zum Durchsetzen eines „Nationalparks Steigerwald“.

Meinungsäußerungen von Mitgliedern des Bund Naturschutz, die der Meinung des Vorsitzenden Prof. Weiger widersprechen, werden in den BN-Publikationen nicht veröffentlicht. Das ist grundsätzlich kein demokratisches Verhalten  Es gibt einige hochrangige, anerkannte Naturschützer, die sich in der Vergangenheit vom Bund Naturschutz distanziert haben, weil sich Herr Prof. Weiger darauf versteift hat, im Steigerwald einen Nationalpark einzurichten, obwohl jede Menge vernünftige Gründe dagegen sprechen.

Von einem BN-Mitglied, dessen Meinung bei den Bund-Naturschutz-Führern nicht willkommen ist, stammt folgender Beitrag:

Der Steigerwald befindet sich in einem ökologisch hochwertigen Zustand. Durch eine intelligente Waldbewirtschaftung, mit eingebetteten Naturreservaten, Biotopbäumen und Trittsteinflächen, wurde ein Waldzustand in so einer hervorragenden ökologischen Qualität erreicht, dass der Bund Naturschutz (BN) und andere Organisationen scharenweise die staunenden Besucher hinführen. Diesen herrlichen schönen Kulturwald möchten die Steigerwälder als Naturpark erhalten und weiterentwickeln.

Trotz alledem soll der intelligente Naturpark nach dem Willen von Naturschutzorganisationen und einigen Parteien durch einen orthodoxen Nationalpark verdrängt werden. Mit vorgeschobenen Bedrohungszenarien, „Rettungskampagnen“ und Motorsägenpolemik wird mit viel Geld, und hauptamtlichen Mitarbeitern, unterstützt durch Mainstreammedien ein gewaltiger öffentlicher und politischer Druck ausgeübt.

Die Steigerwälder, die den Naturpark erhalten wollen, aber nicht über diese enormen Machtmittel verfügen, sollen durch eine überregionale Stimmungsmache überrumpelt werden.

Überrumpelungsstrategie der Naturschutzorganisationen:

  1. Phantomvorwurf „Waldgefährdung“
  2. Desinformation der Öffentlichkeit und der Mitglieder des BN
  3. Diffamierung der Naturparkbefürworter

Die kompletten Ausführungen finden Sie hier: NP_Desinformation_030217

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