Regenwald schützen - Holz nützen!

Professor Müller hat in seinem Vortrag erklärt, dass der Bund Naturschutz von seinen Millioneneinnahmen kaum etwas für Naturschutzprojekte ausgibt. Das wird durch einen Spenden-Test von Öko-Test (11/2002) bestätigt. Dort schloss der BUND mit “mangelhaft” ab, weil er nicht mal 20 % seiner Einnahmen für Projekte einsetzt. Es wird weiterhin kritisiert, dass die Ausgabentransparenz “ungenügend” ist. Der BN ist eine Organisation mit fragwürdigen Zielen.

Wer den Regenwald retten will, spendet besser an die Organisation “Rettet den Regenwald”, die über 95 % ihrer Einnahmen für Projekte ausgibt.

Wer die Erhaltung des Regenwalds unterstützen will, verwendet einheimisches Holz. Bauen mit Holz ist aktiver Klimaschutz! Die Holzforschung der Technischen Universität München veröffentlicht in einer Broschüre ihre aktuellen Erkenntnisse. In knappen Texten und verständlichen Bildern wird der Zusammenhang zwischen Klima, Wald und Bauwesen dargestellt. Prof. Wegener: “Die Wertschöpfungskette Holz mit der positiven Klimabilanz und ihrer Bedeutung für Lebensqualität ist gesamtwirtschaftlich hoch interessant. Wir haben diesen Leitfaden entwickelt, weil wir Politikern, Bauherren und Architekten Argumente an dei Hand geben wollen, um vermehrt in Holz zu bauen.”

Die Broschüre können sie hier als pdf-Format downloaden: http://www.cluster-forstholzbayern.de

Kundgebung gegen Nationalpark Steigerwald

Artikel in der Main-Post

„Wir sind kein Monopoly-Spiel, in dem man einfach die Figuren hin und her schiebt“, das machte Oskar Ebert, zweiter Vorsitzender des Vereins „Unser Steigerwald“ am Samstag bei einer Demonstration in Ebrach deutlich. Etwa 300 Männer, Frauen und Kinder hatten sich vor dem Hotel eingefunden, in dem der Bund Naturschutz eine Tagung zum Thema Nationalpark im Steigerwald veranstaltete.

Viele Bürgermeister aus dem Steigerwald gesellten sich zu den Demonstranten, so Robert Finster aus Frankenwinheim, Josef Radler aus Oberschwarzach, Richard Köth aus Schwanfeld und natürlich die Vorstandsmitglieder Heinrich Thaler aus Burgwindheim und Siegfried Ständecke aus Michelau. Auch Kreisrätinnen und Kreisräte aus den Kreisen Haßberge, Schweinfurt und Bamberg konnte Oskar Ebert begrüßen.

Dass die Proteste nötig seien, das beweise der Bayerische Wald, so Ebert, denn „dort hat der Bund Naturschutz eine ganze Region so beschädigt, dass die nur noch am Krückstock der Subvention gehen kann“. Das müsse im Steigerwald unbedingt verhindert werden. Er widersprach Landrat Günther Denzler, denn auch BUND-Vorsitzender Hubert Weiger habe bestätigt, dass es einen Status als Weltnaturerbe „nicht ohne Gegenleistung gibt“. Dies sei ein Spiel mit dem Feuer, denn beim Weltnaturerbe lege die UNESCO die Regeln fest, die örtlichen Gremien seien völlig außen vor.

Sehr enttäuscht zeigte sich Ebert, dass eine Diskussion mit dem Bund Naturschutz bisher immer an dessen klarer Aussage scheiterte, dass es für den BUND keine Alternative zum Nationalpark gibt. So bleibe nur die Gegenbewegung. Allerdings werde man sich vom Verein aus niemals auf das Niveau der „dümmlichen Werbeaktion Steigermän und Buche Emma herablassen“, so Ebert.

Mit diesen Figuren werde zwar überregional um Unterschriften für einen Nationalpark geworben, doch Siegfried Ständecke konnte aber am Samstag mitteilen, dass „Unser Steigerwald“ bereits die angestrebte Marke von 10000 Unterschriften überschritten habe – gegen den Nationalpark natürlich „und ausschließlich von Menschen aus der Region, nicht von Schauspielern in Fußgängerzonen“. Nur zwei E-Mails habe er verschickt, der Rest sei ein Selbstläufer gewesen. „Wir sammeln weiter, bis der Ministerpräsident kommt“, so der Bürgermeister von Michelau. Die Beteiligung nur weniger örtlicher Vertreter und vieler von teils sehr weit weg am Symposium im Hotel kritisierte auch Staatssekretär Gerhard Eck, der Vorsitzende des Vereins „Unser Steigerwald“, der mittlerweile rund 3 200 Mitglieder hat. Eck forderte den BUND auf, sich dort um die Natur zu kümmern, wo es echte Probleme gebe, statt in ein gut funktionierendes System im Steigerwald einzugreifen. Viele Wissenschaftler hätten mittlerweile nachgewiesen, dass die absolute Unterschutzstellung weder dem Arten- noch dem Klimaschutz dient. Ein Nationalpark sei auch keine Jobmaschine, was in bestehenden Nationalparks nachgewiesen werden könne.

Die Unterstützung des Bauernverbandes sicherte die Schweinfurter Kreisbäuerin und stellvertretende Bezirksbäuerin Sieglinde Fackelmann (Frankenwinheim) den Demonstranten zu.

Aus dem Gerolzhöfer Stadtwald berichtete Heinrich Thaler, dass man dort mit dem Buchen-Borkenkäfer zu kämpfen habe und der drohe sich im Zuge des Klimawandels zu vermehren. Er bat die Vereinsmitglieder, weiterhin aktiv gegen Fremdbestimmung zu kämpfen, denn „nachfolgende Generationen werden uns diesen Einsatz danken.“

“Alle müssen hinter Nationalparkidee stehen”

Pressebericht im Fränkischen Tag:

17.07.10  Von: Evi Seeger
Tagung Der “Nationalpark Steigerwald”, wenn es denn soweit käme, hätte ein Alleinstellungsmerkmal als erstes fränkisches Schutzgebiet dieser Kategorie. Ob er sich auch als “Motor für die Regionalentwicklung” eignet, war Thema einer Fachtagung des Bundes Naturschutz in Ebrach.

Die Tagung mit hochkarätigen Referenten, so dem Bund Naturschutz-Vorsitzenden Professor Hubert Weiger, Professor Hubert Job vom Würzburger Lehrstuhl für Geographie und Regionalentwicklung, Dr. Winfried Potrykus von der Bamberger Naturforschenden Gesellschaft und vielen weiteren Experten, rief natürlich auch die Nationalparkgegner auf den Plan. Rund 500, viele von ihnen im Verein “Unser Steigerwald” organisiert, demonstrierten vor dem Ebracher Tagungshotel. Vor der historischen “Remise”, dem Ort der Tagung, waren Polizisten für die Sicherheit der Teilnehmer postiert.

Professor Hubert Job kam in seinen vergleichenden Studien verschiedener deutscher Nationalparks zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Sein Fazit: Nationalparks seien kein regionalökonomischer Selbstzünder. Zur Entfaltung katalytischer Wirkungen, bedürften sie immer der Unterstützung aller Akteure. Doch “die Gesamtheit der Akteure”steht eben nicht hinter der Nationalparkidee. Professor Jobs Vorschlag, “an den Gesamtstrukturen zu arbeiten”, scheint somit nicht ganz einfach umzusetzen.
Professor Hubert Weiger hält daher einen “Moderations- und Mediationsprozess” für unumgänglich. “Wir dürfen nicht mehr aufgrund von Ängsten und Besorgnis, sondern auf der Basis von Fakten agieren”, erklärte der Bund Naturschutz-Vorsitzende.
Dass der Steigerwald eine Weiterentwicklung braucht, stehe außer Zweifel”, erklärte Jürgen Ulrich, der als zweiter Bürgermeister den Hausherrn, Ebrachs Bürgermeister Max Schneider vertrat. “Obwohl mittendrin, liege wir doch überall am Rande”, stellte der Kommunalpolitiker fest. Der Schlüssel zum Erfolg führe jedoch immer über die in der Region lebenden Menschen.

Umweltminister Markus Söder (CSU) über Nationalparke in Bayern und Ökologie als Zukunftsthema

von Peter Issig

Welt am Sonntag: Der Nationalpark Bayerischer Wald feiert Jubiläum, er besteht seit 40 Jahren. Wann sind Sie zuletzt dort gewandert?
Markus Söder: Erst vor zwei Wochen. Der Nationalpark ist ja einer der schönsten Flecken Erde, die Bayern zu bieten hat.

Welt am Sonntag: Schön, aber auch umstritten bei der ortsansässigen Bevölkerung. Hat sich die Nationalpark-Idee bewährt?

Söder: Ja. Es ist ein großer Schutz- und Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Auf einem Großteil der Fläche gilt das Prinzip “Natur Natur sein lassen”. Der Nationalpark ist ein wichtiger ökologischer Rückzugsraum. Er ist aber auch zu einem starken ökonomischen Faktor geworden. Der Nationalpark hat in den vergangenen 40 Jahren wesentlich zur Stärkung der Region Bayerischer Wald beigetragen.

Welt am Sonntag: Touristenrummel und Nationalpark, vertragen sich diese beiden Konzepte?

Söder: Das “Fort Knox” Bayerns ist seine vitale Natur. In den Nationalparken wird dieser Schatz bewahrt. Die beiden bayerischen Nationalparke im Bayerischen Wald und in Berchtesgaden sorgen für eine jährliche Wertschöpfung im Tourismus von 36 Millionen Euro.

Welt am Sonntag: Gerade ökonomische Fragen sorgen für Ärger. Bauern und Waldbesitzer klagen wegen des Borkenkäfers und der eingeschränkten Bewirtschaftung am Rand des Nationalparks.

Söder: Natürlich braucht es einen sensiblen Dialog mit allen Beteiligten. Gerade für angrenzende Bauern und Waldbesitzer gibt es keine Nutzungseinschränkungen. Die Nationalparkverwaltung sorgt dafür, dass es nicht zu einem Übergreifen des Borkenkäfers auf Privatwälder kommt. Außerdem wird die Borkenkäfer-Bekämpfung wissenschaftlich begleitet. Zudem haben die Übergangsfristen für die geplante Ausweitung der Naturzonen für große Akzeptanz vor Ort gesorgt.

Welt am Sonntag: Auch bei Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, der aus der Region kommt und schon deutlich Kritik geübt hatte?

Söder: Wir arbeiten sehr gut zusammen.

Welt am Sonntag: Sie haben angekündigt, den sanften Naturtourismus in Bayern zu fördern. Wie soll das geschehen?

Söder: Das Lebensland Bayern steht für einzigartige Naturreiseziele. Viele Naturschätze bedeuten für die Tourismusbranche einen klaren Standortvorteil. Neben den Nationalparken zählen viele Naturparke, der Geopark im Ries, das Biosphären-Reservat Rhön, unsere Voralpenseen oder das europäische Schutzgebiet “Allgäuer Hochalpen” dazu. Diese spannenden Orte wollen wir im bayerischen Tourismuskonzept verknüpfen und stärker bewerben. Wir wollen die hohe Naturqualität erhalten und zugleich seltene Lebensräume von Tieren und Pflanzen für Menschen erlebbar machen, ohne die Gebiete zu gefährden.

Welt am Sonntag: Wie geht es im Steigerwald weiter? Bekommt Unterfranken auch bald einen Nationalpark?

Söder: Es gibt für einen Nationalpark dort derzeit keine breite gesellschaftliche Akzeptanz. Das wäre aber wichtig. Dagegen werden wir das benachbarte Biosphären-Reservat Rhön deutlich ausweiten. Diese Initiative wird vor Ort sehr begrüßt. Wir errichten dort als großes Umweltbildungsprojekt das “Grüne Klassenzimmer”. Solche Einrichtungen steigern die Attraktivität einer ganzen Region.

Welt am Sonntag: Hat man Ihr Argument, dass ein Nationalpark auch wirtschaftlichen Nutzen bringt, im Steigerwald nicht verstanden?

Söder: Stehen die Menschen vor Ort nicht hinter der Idee eines Nationalparks, ist am Ende auch die ökonomische Wirkung begrenzt. Für den sanften Tourismus ist Ökologie der Schlüssel zum Erfolg. Die Natur darf aber nicht zu einem Disneyland verkommen. Stattdessen braucht es nachhaltige Entwicklungskonzepte.

Welt am Sonntag: Stichwort Disneyland. In den Alpen entstehen immer mehr Ausflugsziele mit Eventcharakter, wie der Alpspix, die Aussichtsplattform im Zugspitzmassiv. Wie sieht der Umweltminister diese Entwicklung?

Söder: Grundlegend skeptisch. Denn je sensibler die Naturräume sind, umso vorsichtiger muss man mit ihnen umgehen. Aber die Alpen sind nicht nur ein Naturschutzgebiet, auch Leben und Wirtschaften muss hier möglich sein. Deswegen muss man sehr genau abwägen.

Welt am Sonntag: Ist der Naturschutz in Krisenzeiten nicht automatisch zweitrangig?

Söder: Nein, die Umfragen belegen das Gegenteil. Das Bewusstsein für Umwelt- und Naturschutz ist hoch. In Bayern ist es besonders ausgeprägt. Nicht nur die Folgen der Ölkatastrophe vor Louisiana zeigen uns die Grenzen des Fortschritts. Für uns steht die Bewahrung der Schöpfung im Mittelpunkt. Wir leben in einem christlich geprägten Land. Unsere klein strukturierte Landwirtschaft hat eine besondere Nähe zur Natur. Bayern hat schon immer von seiner Landschaft gelebt. Die Menschen besitzen deswegen eine besondere Sensibilität für die Umwelt. Mit einem Einklang von Ökologie und Ökonomie können wir auch weiterhin gute Fortschritte erzielen.

Welt am Sonntag: Aber Bayern ist auch Spitze beim Flächenverbrauch, rund 16 Hektar werden täglich versiegelt.

Söder: Entlang der Entwicklungsachsen in unserem Land haben wir einen zu hohen Flächenverbrauch. In anderen Regionen ist es schwierig, erschlossene Flächen überhaupt noch zu nutzen.

Demo in Ebrach und Schreiben an die Mitglieder der Kreistage

An die Kreistagsmitglieder der Landkreise Bamberg, Haßberge, Kitzingen und Schweinfurt:

Fachtagung des BN: “Nationalparke als Motor für Regionalentwicklung”
und
Kundgebung des Vereins „Unser Steigerwald“

am Samstag, 17.07.2010  9.00 Uhr in Ebrach

Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen,

der Bund Naturschutz  hat viele Kreistagsmitglieder der Landkreise Bamberg, Haßberge, Kitzingen und Schweinfurt zur Fachtagung in Ebrach eingeladen.

Der Verein „Unser Steigerwald“ lädt Sie ebenfalls alle ein nach Ebrach zu kommen, allerdings zu einer Kundgebung gegen die Absicht der Umweltverbände im Steigerwald  einen Nationalpark einzurichten.

Warum machen wir das?
Wenn Sie die Tagesordnung der Fachtagung des BN anschauen, dann klingt das eigentlich nicht schlecht: Informationen über andere Schutzgebiete,  daraus resultierende positive Effekte für die Regionalentwicklung und Diskussion.
Eingeladen sind alle, die sich für den Steigerwald interessieren, Gegner der Idee eines Nationalparks und Befürworter.
Wir stimmen mit dem BN überein, dass es richtig ist, wenn sich alle Beteiligten an einen Tisch setzen, um miteinander über die Zukunft des Steigerwaldes  zu reden.

Nicht in Ordnung finden wir allerdings, wenn die Umweltverbände das Ergebnis dieser Diskussion bereits vorwegnehmen: Der Nationalpark wird kommen.

In vielen Verlautbarungen des BN, in Internetauftritten wird dieses Ziel festgeschrieben. Dabei ist man sich auch nicht zu Schade mit großem Mitteleinsatz, mit werbewirksamen Presseaktionen oder mit geschmacklosen, polemischen, unwahren und dümmlichen Werbekampagnen (Steigermän, Buche Emma)  gegen die „bösen Steigerwälder“ ins Feld zu ziehen, die die großartige Vielfalt des Steigerwaldes mit „Motorsägen“ zerstören, und einfach nicht machen wollen, was die Umweltverbände sich vorstellen.

Mit großer Hartnäckigkeit und aufwändigen Werbeaktionen  verfolgt  BN sein festgelegtes Ziel, aus dem Steigerwald einen Nationalpark zu machen.

Die berechtigten Sorgen und Befürchtungen der Menschen im Steigerwald versucht man mit fadenscheinigen  und falschen Argumenten zu entkräften.

Interessant ist es, dass die Umweltverbände sich nun auch als die großen Ideengeber einer positiven Regionalentwicklung im Steigerwald darstellen.
Das wirkt wenig glaubwürdig.

Es ist mittlerweile bekannt, dass ein Nationalpark weder ökologisch, noch ökonomisch Vorteile bringt. Nur wenn Einrichtungen geschaffen werden, kommen Touristen.

Mit dem Status Naturpark entstand im Steigerwald in den vergangenen Jahrzehnten durch eine nachhaltige, Natur nahe Waldbewirtschaftung eine großartige Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen, die immer  mehr Naturliebhaber begeistert.
Die Menschen der Region, die Förster, die Waldbesitzer, die Landwirte und die Kommunen haben hier nachweißlich hervorragende Arbeit geleistet.
Viele Arbeitsplätze sind von einer nachhaltigen Waldwirtschaft und einer intakten Landwirtschaft abhängig. Viele Menschen hier nutzen auch das Holz des Steigerwaldes als regenerativen Brennstoff und tragen damit zu einer Verbesserung  der CO² Bilanz bei.

Dies alles soll aufgegeben werden in der vagen Hoffnung, dass durch hohe Staatliche  Subventionen im Bereich des Tourismus vielleicht neue Arbeitsplätze entstehen könnten. Das wäre gerade in der heutigen Zeit ein fataler Weg.

Die Umweltverbände sollten endlich einsehen, dass die Menschen der Region keinen Nationalpark Steigerwald wollen.

50 Kommunen, Organisationen und Verbände in der Region des Nördlichen Steigerwaldes haben ihre eindeutige Haltung durch ihre Mitgliedschaft im Verein „Unser Steigerwald“ bereits eindeutig zum Ausdruck gebracht. Das alles sind demokratisch gewählte Vertreter und damit legitimiert für die Menschen im Steigerwald zu sprechen.
Mehr als 3000 Menschen der Region haben seit der Vereinsgründung vor 2 Jahren durch ihre Mitgliedschaft eindeutig zum Ausdruck gebracht, dass sie keinen Nationalpark wollen.
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Das Motto des Vereins  „Unser Steigerwald“ ist: Schützen und Nützen.
Wir wollen den Steigerwald zusammen mit den Menschen, die hier leben, positiv weiter entwickeln.
Wir unterstützen das Konzept des Forstbetriebs, den Artenschutz im Steigerwald weiter zu verbessern.
Wir wollen keinen Nationalpark im Steigerwald.

Wir bitten Sie, als gewählte Vertreter der Menschen im Steigerwald, unser Anliegen zu unterstützen.

Für die Vorstandschaft:

Gerhard Eck            Oskar Ebert            Heinrich Thaler
1. Vorsitzender        2. Vorsitzender        3. Vorsitzender

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